Einlagensicherung

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Einlagensicherung

Sicherheit für Ihr Vermögen:

  • gesetzliche Absicherung: 100.000 Euro pro Kunde
  • Sicherung im Einlagensicherungsfonds: 120 Millionen Euro pro Kunde

Ihre Absicherung bei BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland

Die Sicherheit aller Einlagen unserer Kunden ist uns extrem wichtig.
Sie besteht aus zwei sich ergänzenden Komponenten:

  • Gesetzliche Absicherung durch den FGDR: 100.000 Euro pro Kunde
  • Deutscher Einlagensicherungsfonds: 120 Mio. Euro pro Kunde

Der "Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution"

Für unsere Kunden besteht zum einen die EU-weit geregelte gesetzliche Absicherung in Höhe von 100.000 Euro pro Kunde. Die Consorsbank ist im Rahmen der Mitgliedschaft der BNP Paribas S.A. als europaweit tätige Bank mit Hauptsitz in Frankreich bis zu einer Höhe von 100.000 Euro im französischen "Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution (FGDR)"abgesichert.

"Informationsblatt des FGDR zur Einlagensicherung"

Der deutsche Einlagensicherungsfonds

Darüber hinaus ist die Consorsbank als deutsche Niederlassung der BNP Paribas S.A. freiwilliges Mitglied im deutschen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Hierüber ist Ihr Vermögen bis zu einer Höhe von 120 Millionen Euro pro Kunde geschützt.

"Website des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. ansehen"

In welchem Verhältnis stehen der FGDR und der deutsche Einlagensicherungsfonds?

Die Einlagensicherung in Deutschland ruht auf zwei Säulen: Der gesetzlichen und einer freiwilligen Einlagensicherung.

Die Consorsbank als deutsche Niederlassung der BNP Paribas S.A. ist gesetzlich über die französische Einlagensicherung des FGDR abgesichert. Eine zusätzliche freiwillige Absicherung erfolgt über den deutschen Einlagensicherungsfonds. Das heißt, im Anschluss an die gesetzliche Einlagensicherung über den FGDR setzt der Schutz der freiwilligen Einlagensicherung ein.
Für Sie bedeutet dies konkret, dass Ihr Vermögen bis zu einer Sicherungsgrenze von 100.000 Euro pro Kunde über den FGDR abgesichert ist und darüber hinaus bis zu einer Sicherungsgrenze von derzeit 120 Millionen über den Einlagensicherungsfonds des BdB.

Welche Einlagen sind geschützt?

Durch den FGDR

Der „Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution" schützt generell alle Einleger. Darunter fallen Privatpersonen (minder- oder volljährig, unter Vormundschaft oder vertreten durch einen Dritten), Unternehmen (Aktiengesellschaft, GmbH, Ein-Personen-GmbH usw.), Selbstständige, Verbände oder andere berufsständische Zusammenschlüsse usw. bis zu 100.000 Euro pro Kunde und pro Kreditinstitut.

"Website des Fonds de Garantie des Dépôts ansehen"

Die Sicherung umfasst alle auf Kontokorrent- und Sparkonten eingezahlten Beträge unabhängig von der Währung, auf die die Konten lauten:
  • Kontokorrentkonto, Tagesgeld- oder Festgeldkonto,
  • Sparkonto, Bausparvertrag (CEL/PEL), Volkssparplan (PEP),
  • Jugendsparbuch (12-25 Jahre),
  • Abrechnungskonto zu einem Aktiensparplan (PEA), Rentensparplan (PER) oder Gleichwertiges, eröffnet bei einem Kreditinstitut, das FGDR-Mitglied ist,
  • von einer Bank ausgestellter, aber noch nicht eingelöster Scheck

Außerdem sind alle Beträge geschützt, die auf staatlich garantierte Sparbücher eingezahlt sind:
  • Sparbuch A (und Blaues Sparbuch),
  • Sparbuch Nachhaltige Entwicklung (LDD),
  • und Volkssparbuch (LEP)

Nicht vom Schutz des FGDR umfasste Produkte sind insbesondere:
  • Lebensversicherungsvertrag, Kapitalansammlungsvertrag, abgeschlossen mit einer Versicherungsgesellschaft,
  • Rentensparplan (PER, PERP, PEP) abgeschlossen mit einer Versicherungsgesellschaft,
  • kollektiver Altersversorgungssparplan (PERCO, PERCO-I, PERE),
  • betrieblicher und überbetrieblicher Sparplan (PEE, PEI),
  • Geldscheine, Münzen und Objekte, die Sie dem Schließfachservice Ihrer Bank anvertraut haben,
  • anonyme Einlage oder nicht personenbezogenes Finanzinstrument mit nicht identifizierbarem Inhaber
  • flüssige Mittel auf elektronischem Träger (Typ Monéo),
  • Einlage mit Eigenmittelcharakter
  • Kassenobligationen

"Website ansehen"

Durch den deutschen Einlagensicherungsfonds

Der Einlagensicherungsfonds schützt währungsunabhängig alle „Nichtbankeinlagen“, also die Guthaben von Privatpersonen, Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Stellen. Umfasst sind Sicht-, Termin- und Spareinlagen (Guthaben auf Girokonten, Sparkonten, Tagesgeldkonten, Festgeldkonten) bis zu einer Sicherungsgrenze von 120 Millionen pro Kunde. Daneben sind auch die Namensschuldverschreibungen und auf den Namen lautende Sparbriefe geschützt.

Nicht geschützt sind u.a. Inhaberpapiere (Zertifikate, Inhaberschuldverschreibungen).

Einlagen von anderen Gläubigern als natürlichen Personen und rechtsfähigen Stiftungen werden nur geschützt, wenn:
  • es sich bei der Einlage um keine Verbindlichkeit aus einer Namensschuldverschreibung oder einem
Schuldscheindarlehen handelt und
  • die Laufzeit der Einlage nicht mehr als 18 Monate beträgt. Auf Einlagen, die bereits vor dem 01. Januar 2020
bestanden haben, findet die Laufzeitbeschränkung keine Anwendung. Nach dem 31. Dezember 2019 entfällt
der Bestandsschutz nach vorstehendem Satz, sobald die betreffende Einlage fällig wird, gekündigt werden
kann oder anderweitig zurück gefordert werden kann, oder wenn die Einlage im Wege einer Einzel- oder
Gesamtrechtsnachfolge übergeht.

Der Schutz Ihrer Wertpapiere

Grundsätzlich schützt der Einlagensicherungsfonds keine Wertpapiere, da diese im Eigentum des Kunden bleiben und lediglich von der Bank verwahrt werden. Im Insolvenzfall können Sie die Wertpapiere schriftlich bei der Bank herausverlangen oder Ihr Depot auf ein anderes Institut übertragen lassen, sofern der Bank keine Sicherungsrechte zustehen. Während des Moratoriums können Sie auch jederzeit die Herausgabe Ihrer Papiere verlangen. Die Bank darf trotz des Zahlungs- und Veräußerungsverbotes diesem Begehren nachkommen, da ihr die Herausgabe fremder Sachen nicht verwehrt ist.

Der FGDR schützt Ihre Wertpapiere im Rahmen der Wertpapiergarantie. Diese ist unabhängig von der Währung, in der die Papiere ausgestellt sind, und gilt bis zu 70.000 Euro pro Kunde.

Allerdings greift die Wertpapiergarantie nur unter zwei Bedingungen ein:
1. Ihre Papiere sind von Ihren Konten verschwunden,
2. Ihr kontoführendes Institut befindet sich in Zahlungseinstellung und kann die Wertpapiere weder zurückgeben noch auslösen.

"Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des FGDR "

Wie werden Gemeinschaftskonten behandelt?


Der FGDR und der deutsche Einlagensicherungsfonds unterscheiden sich nicht im Umgang mit Gemeinschaftskonten.
Jeder Miteigentümer eines Gemeinschaftskontos ist jeweils bis zu einer Sicherungsgrenze von 100.000 Euro abgesichert. Für die Ermittlung des Entschädigungsanspruches ist dabei der jeweilige Anteil des einzelnen Kontoinhabers maßgeblich.

Beispiel:
Person A ist Inhaber eines Privatkontos mit einem Guthaben von 5.000 EUR und Person B ist Inhaber eines Privatkontos mit einem Guthaben von 9.000 EUR. Zusammen haben sie darüber hinaus ein Gemeinschaftskonto mit einem Guthaben von 3.000 EUR.

Die Entschädigungssumme von Person A beträgt demnach 5.000 EUR über das Privatkonto zuzüglich der Hälfte des Guthabens auf dem Gemeinschaftskonto, was 1.500 EUR ausmacht. Insgesamt steht Person A eine Entschädigung in Höhe von 6.500 EUR zu.

Bei Person B verhält es sich ebenso: 9.000 EUR über das Privatkonto zuzüglich 1.500 EUR durch das Gemeinschaftskonto ergibt eine Entschädigungssumme in Höhe von 10.500 EUR.

Wie werden Geschäftskunden behandelt?


Auch im Umgang mit Geschäftskunden gibt es keinen Unterschied zwischen dem FGDR und dem deutschen Einlagensicherungsfonds.

Einzelunternehmer sind häufig neben ihrem privaten Konto Inhaber eines Geschäftskontos.

Konten von BGB-Gesellschaften (GbR) sind nicht Konten der Gesellschafter, sondern als Konto der Gesellschaft zu betrachten. Die BGB-Gesellschaft hat insoweit einen eigenen Entschädigungsanspruch. Dieser beschränkt sich allerdings auf die Gesellschaft. Die einzelnen Gesellschafter haben hierbei – anders als bei Gemeinschaftskonten – keinen eigenen Anspruch.

Wie verläuft das Kompensationsverfahren?


Das Kompensationsverfahren des FGDR

Sie als Bankkunde müssen im Falle einer Insolvenz Ihrer Bank nichts unternehmen, außer ein neues Konto bei einer anderen Bank zu eröffnen.

Der FGDR wird von der Insolvenz der Bank in Kenntnis gesetzt und ist für die Zahlung der Entschädigung verantwortlich. Sie erhalten daher vom FGDR ein Entschädigungsschreiben mit einem Eingangsvermerk. Die Erstattung Ihrer Einlage erfolgt innerhalb von 7 Arbeitstagen.

Das Kompensationsverfahren des deutschen Einlagensicherungsfonds

Auch der deutsche Einlagensicherungsfonds nimmt im Entschädigungsfall seine Tätigkeit auf und beginnt damit, die Einleger zu entschädigen. Sie als Bankkunde werden unverzüglich angeschrieben und über den Entschädigungsfall, sowie die weitere Vorgehensweise informiert.

Anpassung der Sicherungsgrenzen des deutschen Einlagensicherungsfond

Aufgrund der steigenden Eigenkapitalanforderungen an die Banken hat der Einlagensicherungsfonds zum 01.01.2012 eine Änderung des Statutes beschlossen. Dadurch wird sich in Zukunft die Sicherungsgrenze pro Kunde wie folgt reduzieren:

zum 01.01.2020: von 20% auf 15%
zum 01.01.2025: von 15% auf 8,75%

Bei uns als Zweigniederlassung einer französischen Bank berechnet sich die Sicherungsgrenze anhand des sogenannten Dotationskapitals. Konkret bedeutet dies, dass die Sicherungsgrenze pro Kunde von 120 Mio. Euro bei unverändertem Dotationskapital wie folgt angepasst wird:

  • zum 01.01.2020 auf 15% = 90.000.000 Euro
  • zum 01.01.2025 auf 8,75 % = 52.500.000 Euro

Dabei wurde jedoch eine Steigerung des Dotationskapitals entsprechend der Eigenkapitalquote der Bank noch nicht berücksichtigt. Das Schutzniveau für Sie als Kunde bleibt damit selbst nach dieser Änderung ? im weltweiten Vergleich ? in Deutschland am höchsten.

Website des FGDR ansehen.
Liste aller Währungen des Europäischen Wirtschaftsraumes .

Schutz von Fremdwährungen durch den den deutschen Einlagensicherungsfonds

Der Einlagensicherungsfonds schützt Einlagen unabhängig davon, auf welche Währung sie lauten. Jedoch ist der Einlagensicherungsfonds berechtigt, die Entschädigung in Euro vorzunehmen.

Zu den FAQ Einlagensicherung des Bankenverbandes.

Der Schutz des Einlagensicherungsfonds greift jedoch erst, wenn der gesetzliche Schutz aus dem FGDR nicht ausreicht, um Ihre Einlage abzudecken.

Folgende Beispiele zur Erläuterung:

Fall 1: Geleinlage < 100.000 Euro
Ein Kunde unterhält bei BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland Geldeinlagen in Euro, US-Dollar und Schweizer Franken von insgesamt umgerechnet unter 100.000 Euro. Im Fall der Insolvenz erfolgt keine Entschädigung für den Verlust des Fremdwährungsguthabens (auch nicht vom deutschen Einlagensicherungsfonds).

  • Beispiel: Guthaben in Höhe von 35.000 in EUR, 10.000 EUR lautend auf USD, 15.000 EUR lautend auf CHF. Im Insolvenzfall erhält der Kunde insgesamt 35.000 EUR.

Fall 2: Geldeinlage > 100.000 Euro
Sofern die Geldeinlagen allerdings bei umgerechnet über 100.000 Euro liegen, erfolgt im Fall der Insolvenz eine Entschädigung des Betrags bis 100.000 Euro von dem Fonds de Garantie des Dépôts und darüber hinaus eine Rückerstattung auch für die Guthaben in US-Dollar und Schweizer Franken über den deutschen Einlagensicherungsfonds. Die Auszahlung der Entschädigung wird in Euro vorgenommen und nicht in der jeweiligen Fremdwährung.

  • Beispiel: Guthaben in Höhe von 140.000 in EUR, 20.000 EUR lautend auf USD, 30.000 EUR lautend auf CHF. Im Insolvenzfall erhält der Kunde 100.000 EUR von dem Fonds de Garantie des Dépôts und 90.000 Euro von dem deutschen Einlagensicherungsfonds.

Hinweis:
Fremdwährungsguthaben in Britischen Pfund und Schwedischen Kronen (EU-Währungen) sind sowohl vom Fonds de Garantie des Dépôts als auch vom deutschen Einlagensicherungsfonds abgesichert.

Wie werden Gemeinschaftskonten behandelt?

Der FGDR und der deutsche Einlagensicherungsfonds unterscheiden sich nicht im Umgang mit Gemeinschaftskonten.
Jeder Miteigentümer eines Gemeinschaftskontos ist jeweils bis zu einer Sicherungsgrenze von 100.000 Euro abgesichert. Dabei berechnet sich die Entschädigung auf Grundlage des Privatkontos sowie des Gemeinschaftskontos eines jeden Miteigentümers. Solange nicht anders festgelegt, verteilen sich die Anteile des Gemeinschaftskontos gleichmäßig auf die Miteigentümer.

Beispiel
Person A ist Inhaber eines Privatkontos mit einem Guthaben von 5.000 EUR und Person B ist Inhaber eines Privatkontos mit einem Guthaben von 9.000 EUR. Zusammen haben sie darüber hinaus ein Gemeinschaftskonto mit einem Guthaben von 3.000 EUR.

Die Entschädigungssumme von Person A beträgt demnach 5.000 EUR über das Privatkonto zuzüglich der Hälfte des Guthabens auf dem Gemeinschaftskonto, was 1.500 EUR ausmacht. Insgesamt steht Person A eine Entschädigung in Höhe von 6.500 EUR zu.

Bei Person B verhält es sich ebenso: 9.000 EUR durch das Privatkonto zuzüglich 1.500 EUR durch das Gemeinschaftskonto ergibt eine Entschädigungssumme in Höhe von 10.500 EUR.

Website des Fonds de Garantie des Dépots ansehen .
Infos des Bankenverbandes zum Einlagenfonds ansehen.


Wie werden Geschäftskunden behandelt?

Der FGDR und der deutsche Einlagensicherungsfonds unterscheiden sich nicht im Umgang mit Geschäftskunden.

Einzelunternehmer (Handwerker, Handelsvertreter, Selbstständige, usw.) sind häufig neben ihrem privaten Inhaber eines gesonderten Geschäftskontos. Hierbei kommt es darauf an, ob der Unternehmer seine Geschäfte über einen separaten Rechtsträger wie eine EURL oder EIRL (GmbH/OHG) abwickelt. In diesem Fall ist ein zweiter Höchstbetrag von 100.000 Euro zum Schutz des Geschäftskontos verfügbar. Andernfalls beschränkt sich die Absicherung auf insgesamt 100.000 Euro für die Privat- und Geschäftskonten des Unternehmers.

Konten von BGB-Gesellschaften (GbR) sind demnach nicht Konten der Gesellschafter, sondern als Konto der Gesellschaft zu betrachten. Die BGB-Gesellschaft hat insoweit einen eigenen Entschädigungsanspruch. Dieser beschränkt sich allerdings auf die Gesellschaft. Die einzelnen Gesellschafter haben hierbei ? anders als bei Gemeinschaftskonten ? keinen eigenen Anspruch.

Wie läuft das Kompensationsverfahren?

Das Kompensationsverfahren des FGDR

Sie als Bankkunde müssen im Falle einer Insolvenz Ihrer Bank nichts unternehmen, außer ein neues Konto bei einer anderen Bank eröffnen.
Der FGDR wird von der Insolvenz der Bank in Kenntnis gesetzt und ist für die Zahlung der Entschädigung verantwortlich. Sie erhalten daher vom FGDR ein Entschädigungsschreiben mit einem Eingangsvermerk.
Die Erstattung Ihrer Einlage erfolgt innerhalb von 20 Arbeitstagen bis zum 31.Mai 2016 bzw. 7 Arbeitstagen ab dem 1. Juni 2016.

Das Kompensationsverfahren des deutschen Einlagensicherungsfond

Im Entschädigungsfall, wenn also für die Bank keine Möglichkeit besteht, ihre Geschäfte fortzuführen, nimmt der Einlagensicherungsfonds seine Tätigkeit auf und beginnt damit, die Einleger zu entschädigen.
Sie als Bankkunde werden unverzüglich angeschrieben und über den Entschädigungsfall informiert.

Ein vorheriges Tätigwerden Ihrerseits ist auch hier nicht erforderlich.

Die Entschädigung erfolgt, wenn Sie einen dem Schreiben beigefügten Bogen zur Anmeldung Ihrer Entschädigungsansprüche zurückgesandt haben. Bei der Berechnung Ihrer Einlagen werden sämtliche Guthaben auf verschiedenen Konten zusammengerechnet und etwaige Verbindlichkeiten der Bank (beispielsweise aus einem Kredit) werden davon abgezogen.

https://www.professionalpartners.consorsbank.de/ProfessionalPartners/Ueber-Uns/Sicherheit/Einlagensicherung