Phishing & Co

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Phishing, Trojaner & Co

Gut informiert, gut geschützt!

  • Mögliche Gefahren und Tricks im Überblick
  • Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten sollten.
  • Nutzen Sie Firewall und Virenschutz!
Gefahren im Internet
Schützen Sie sich vor Gefahren im Internet!

Im Internet -wie überall- gibt es leider auch "schwarze Schafe". Betrüger versuchen, an sensible und vertrauliche Informationen heranzukommen und diese zu ihrem eigenen Vorteil einzusetzen-illegal natürlich. Die bekanntesten Betrugsversuche sind das Phishing sowie das Einschleusen von Trojanern oder anderen Viren.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie informieren, wie solche Betrüger vorgehen und welche Mittel sie einsetzen, um ihre Ziele zu erreichen. Wenn Sie diese Informationen aufmerksam lesen, sind Sie besser informiert und können sich selbst wirkungsvoller gegen Betrugsversuche schützen.


AKTUELL: Dubiose Jobangebote per E-Mail
In letzter Zeit sprechen Kriminelle gezielt per E-Mail oder direkt auf Internetseiten Bankkunden an, um sie für eine Tätigkeit als sogenannter Finanzagent zu gewinnen. Vorsicht: Die auf das Konto des Finanzagenten eingehenden Gelder stammen meist von Opfern betrügerischer Handlungen, z. B. Phishing-Opfern. Um vor derartigen kriminellen Tricks zu warnen, hat der Bankenverband Informationen und Tipps in der kostenlosen Broschüre "Tätigkeit als Finanzagent?" zusammengefasst.
Phishing
Was ist Phishing und wie kann ich mich davor schützen?

Der Begriff "Phishing" kommt aus dem Englischen und vereint die Wörter "password" und "fishing".

Seit einiger Zeit erhalten Besitzer von E-Mail-Accounts E-Mails von Betrügern, meist mit gefälschter Absenderadresse, in denen sie aufgefordert werden, die Geheimzahlen für ihren Kontozugang (PIN und TAN) über einen anzuklickenden Link einzugeben. Solche Mails nennt man Phishing-Mails. Internet-Betrüger versuchen dadurch, in Besitz Ihrer Kontozugangsdaten zu kommen und Sie zu schädigen.

An folgenden Kriterien können Sie eine Phishing-Mail erkennen:

  • Sie enthält meist einen Link auf eine Internetseite sowie die Aufforderung, Ihre Autorisierungsdaten (PIN/TAN) einzugeben, z.B.: "... bitten wir Sie, eine spezielle Form der zusätzlichen Autorisation auszufüllen".
  • Sie informiert meist über eine angebliche Änderung beim Online-Banking, z.B.: "Der Sicherheitsdienst der Consorsbank traf die Entscheidung, eine neue Sicherung von den Daten vorzunehmen".
  • Sie baut meist einen Zeitdruck auf, z.B.: "Bei Nichtausfüllen kann Ihr Konto gesperrt werden".
  • Sie ist oft in recht ungelenkem Deutsch geschrieben, z.B.: "Diese Sofortmaßnahmen wurden nur zur Sicherung getroffen der Interessen von unseren Kunden".

Wenn Sie Zweifel an der Echtheit einer E-Mail haben, dann folgen Sie keinesfalls einem Link aus dieser Mail! Gehen Sie stattdessen am besten direkt über die Homepage der Consorsbank zu Ihrem Konto- / Depotzugang.

Die Consorsbank wird Sie niemals direkt per E-Mail zur Eingabe von PIN oder TAN auffordern. Falls Sie eine solche Mail bekommen bzw. daraufhin PIN und TAN eingegeben haben, kontaktieren Sie uns bitte umgehend per E-Mail unter support@consorsbank.de oder telefonisch von Montag bis Freitag von 8.00 bis 20.00 Uhr unter der Nummer 0180 /3 25 25 01 (9 Cent/Min. aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, Mobilfunkpreise ggf. abweichend).


Hier ein Beispiel, wie eine Phishing-Mail aussehen kann:

Beispiel Phishing-Mail
Trojaner
Was ist ein Trojaner?

Als "Trojaner" oder zutreffender "Trojanische Pferde" bezeichnet man betrügerische Software, die auf einem Rechner eingeschleust wird, zum Beispiel als unsichtbares Anhängsel bei einem unsicheren Download, und die anschließend vertrauliche Informationen ausspäht und an Dritte übermittelt.

Die Bezeichnung stammt vom mythischen Trojanischen Pferd, mit dem die Griechen der Sage nach unbemerkt hinter die Mauern der feindlichen Stadt Troja gelangten und dem griechischen Heer dann durch das Öffnen der Tore Zugang zur Stadt verschafften. Das gleiche Ziel verfolgen auch moderne Betrüger mit solcher Software: Sie versuchen, Passwörter und Ähnliches auszuspähen und damit zum Beispiel Zugang zu Ihrem Konto zu bekommen.

Wie kann man sich vor Trojanern schützen?
  • Achten Sie darauf, dass das Betriebssystem Ihres Computers aktuell ist und dass die neuesten Sicherheitsupdates installiert sind.
  • Aktivieren Sie die Firewall Ihres Betriebssystems.
  • Nutzen Sie zuverlässige Virenschutz- und Anti-Spy-Software und achten Sie auf aktuelle Virendefinitionen.
  • Meiden Sie Internetseiten, die nicht vertrauenswürdig sind.
  • Nutzen Sie keine P2P-Filesharing-Netzwerke.
  • Stellen Sie sicher, dass keine fremden Personen Zugriff auf Ihren Rechner haben.
  • Wenn Kinder oder Bekannte Ihren Rechner nutzen, dann achten Sie darauf, welche Internetseiten diese besuchen und welche Software sie gegebenenfalls auf Ihrem Rechner installieren.
Kontakt

0911 / 369 20 10

Oder schicken Sie uns eine Nachricht über unser Kontaktformular.

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