SmartStops

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Verkaufen mit SmartStops

Intelligent Stop Loss setzen:

  • kurz- oder mittelfristiger Stop Loss
  • neu: Wiedereinstiegssignale
  • kostenfrei für unsere Kunden
Überblick

Warum SmartStops?

Während die meisten Anleger den Zeitpunkt für den Einstieg in eine bestimmte Aktie sehr bewusst wählen, lassen sie den geeigneten Zeitpunkt für den Verkauf häufig außer acht – für die Rendite einer Anlage ist er aber genauso wichtig!

SmartStops helfen Ihnen dabei, börsentäglich aktuell für ausgewählte Aktien geeignete Stopmarken bzw. Wiedereinstiegskurse zu definieren, mit denen Sie Ihre Gewinne sichern und Verluste begrenzen können. Die Stopmarken und Wiedereinstiegssignale von SmartStops werden an jedem Börsentag für ca. 500 Aktien durch automatisierte Verfahren auf Basis historischer Kurse errechnet. Wie Sie sie nutzen, erfahren Sie unter Details und FAQ.



SmartStops werden in zwei Varianten errechnet:

  • Kurzfristiger SmartStop: Liegt näher am letzten Schlusskurs und greift deshalb bei fallenden Kursen schneller. Kursverluste können früher begrenzt werden, gleichzeitig können Positionen schneller ausgestoppt werden (bei platzierter Stop Loss-Order).
  • Mittelfristiger SmartStop: Liegt weiter weg vom letzten Schlusskurs und ist daher toleranter gegen kurzfristige Kursschwankungen.

Hinweis: Von Ihnen gesetzte SmartStops werden nicht automatisch nachgezogen. Wir empfehlen Ihnen, gesetzte SmartStops täglich zu überprüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren.
Details zu SmartStops

SmartStops – wie nutzen?

Derzeit bieten sich Ihnen drei mögliche Wege:

1. SmartStop als Information nutzen:

Wenn eine von Ihnen beobachtete Aktie fällt und den jeweiligen SmartStop erreicht, kann dies ein Hinweis sein, dass ein erhöhtes Risiko für einen weiteren Kursverlust vorliegt und ein Verkauf in Betracht gezogen werden sollte.

2. SmartStop als Stop-Loss Order setzen:

Sie können den SmartStop aus dem Wertpapier-Snapshot in die Ordermaske übertragen. Wenn Sie den Stop-Loss erstmalig gesetzt haben, sollten Sie ihn täglich überprüfen und gegebenenfalls mittels einer Orderänderung aktualisieren.

3. SmartStop Wiedereinstiegssignal als Kaufsignal nutzen:

Die Wiedereinstiegssignale von SmartStops zeigen Ihnen an, wann nach Ansicht von SmartStops ein Abwärtstrend gestoppt wurde und ein neuer Aufwärtstrend sich abzeichnet. Bitte beachten Sie: Die Wiedereinstiegssignale werden nach einem automatisierten Verfahren auf Basis historischer Daten berechnet. Es handelt sich dabei nicht um eine Kaufempfehlung, sondern lediglich um ein Anzeichen dafür, dass die Aktie wieder an Stärke gewonnen hat.


Für folgende Werte werden SmartStops berechnet:

Alle Werte aus folgenden Indizes:
  • DAX
  • CAC40 und ca. 80 weitere französische Aktien
  • Euro Stoxx 50
  • Dow Jones 30
  • S&P500
  • Nasdaq Composite

Wie kann ich SmartStops einsetzen?

Über den Verkaufsbutton im Kopf des Snapshot
Klicken Sie dazu einfach auf das Dropdown-Menü rechts am Button:
20101118_Verkauf_Button

Über den jeweiligen Snapshot
Wählen Sie den gewünschten SmartStop aus und klicken Sie auf "Stop Loss setzen":
20101118_Snapshot

Ordermaske
Nach Klick wird der gewünschte SmartStop direkt übertragen in die Ordermaske:
20101118_Ordermaske


Welche Kosten entstehen durch die Nutzung von SmartStops?

SmartStops sind für die Kunden der Consorsbank kostenfrei! Bitte loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein, um SmartStops bei allen unterstützten Werten angezeigt zu bekommen.
Beispielhafte Performance-Analyse

DAX-Performance-Analyse

Betrachtet wurde ein 5-Jahreszeitraum (April 2005 - April 2010).

Diese Analyse vergleicht die 5-Jahres-Performance einer klassischen buy-and-hold-Strategie mit jener der SmartStops-Strategie (Ausstieg bei Risiko-Signal) am Beispiel eines Investment in die 30 DAX-Werte. Die Analyse geht davon aus, dass zu Beginn in jeden DAX-Wert 10.000 Euro investiert wurden (Gesamtinvestment: 300.000 Euro).

SmartStops bietet sowohl kurz- als auch mittelfristige Stopmarken. Für diese Analyse wurden kurzfristige Aus- und Wiedereinstiegsmarken von SmartStops verwendet.

Ergebnisse im Vergleich:

Kriterium: Buy & Hold: SmartStops:
Schlusswert: 433.781 € 443.355 €
Gewinn/Verlust: 133.781 € 145.355 €
Prozentual: +45% +48%  
Anteil, der cash für andere
Investments zur Verfügung stand:
0% 45%
Gewinn pro Tag am Markt: 3.54 € 6.91 €


Verlustrisiko_Vergleich

Sowohl im Fall der buy-and-hold- als auch der SmartStops-Analyse wurde der erste Kauf nach einem Wiedereinstiegssignal am 1. April 2005 getätigt. Long-Positionen wurden zum Schlusspreis am 31. März 2010 aufgelöst.
Die SmartStops-Strategie folgte den kurzfristigen SmartStops-Ausstiegssignalen, wobei nach Auslösen des Triggers jeweils der gesamte Posten verkauft wurde. Das freigewordene Kapital wurde bei einem Wiedereinstiegssignal zu vollem Teil wieder in den selben Wert investiert. Diese Studie berechnete weder erhaltene Zinsen mit ein, noch verpasste Dividendenzahlungen während des Zeitraums, in dem Kapital nicht reinvestiert war.
FAQ
  1. Was sind SmartStops?
  2. Wo liegen die Unterschiede zwischen mittelfristigen und kurzfristigen SmartStops?
  3. Gibt es SmartStops für alle Wertpapiere?
  4. Wie wird bei Aktiensplits verfahren?
  5. Warum entfernen sich SmartStops manchmal mehr oder weniger weit vom Kurs eines Wertpapiers?
  6. Warum steigen die Ausstiegspunkte bei SmartStops manchmal stark an?
  7. Ändern sich SmartStops jeden Tag?
  8. Gibt es SmartStops auch für ETFs (Exchange Traded Funds)?
  9. Gibt es SmartStops für Investmentfonds?
  10. Nachdem ich ausgestoppt wurde, springt der Wertpapierkurs manchmal wieder. Warum?
  11. Mein Smartstop wurde schnell ausgelöst. Wie kann das vermieden werden?
  12. Wo finde ich Details über die den SmartStops zu Grunde liegenden Formeln?
  13. Schützen SmartStops vor Geldverlust?
  14. Werden SmartStop-Orders automatisch "nachgezogen"?
  15. Was passiert mit eingestellten SmartStop-Orders bei Erreichen des Triggers?
  16. Geben SmartStops an, welche Aktien zu kaufen sind, oder wann ein Wiedereinstieg sinnvoll ist?


1. Was sind SmartStops?
SmartStops sind Verkaufsindikatoren, die jeden Tag aktuell veröffentlicht werden. Wenn Ihre Wertpapiere so weit fallen, dass sie einen SmartStop berühren, dann ist das ein Hinweis dafür, dass die Gefahr eines weiteren Verlustes gegeben ist und Sie einen Verkauf in Betracht ziehen sollten. SmartStops unterstützen Investoren also dabei, auf sich verschlechternde Marktbedingungen rasch zu reagieren.

SmartStops helfen Ihnen dabei, börsentäglich aktuell für ausgewählte Aktien eine geeignete Stopmarke zu definieren, die Ihre Gewinne sichern und Verluste begrenzen kann. SmartStops sind Stopmarken, die an jedem Börsentag für ca. 500 Aktien durch automatisierte Verfahren auf historischen Kursen errechnet werden. Von Ihnen im Rahmen einer StopLoss-Order gesetzte SmartStops werden nicht automatisch nachgezogen.

2. Wo liegen die Unterschiede zwischen mittelfristigen und kurzfristigen SmartStops?
Für jedes erfasste Wertpapier (siehe Liste) werden ein kurzfristiger sowie ein mittelfristiger SmartStop veröffentlicht.
Kurzfristige SmartStops liegen näher am letzten Schlusskurs und greifen deshalb bei fallenden Kursen schneller bei gesetzter Stop-Loss Order.
Mittelfristige SmartStops liegen weiter weg vom letzten Schlusskurs. Sie sind daher toleranter gegen kurzfristige Kursschwankungen und reagieren also nicht auf kleinere Kursrückschläge oder tägliche Marktbewegungen.

3. Gibt es SmartStops für alle Wertpapiere?
SmartStops werden für ca. 500 Aktien berechnet (siehe Details). Dabei müssen bestimmte Kriterien hinsichtlich der Länge der Kurshistorie, des Handelsvolumens und des Kurswerts erfüllt sein.

4. Wie wird bei Aktiensplits verfahren?
Ein SmartStop, der an dem Börsentag vor dem Aktiensplit, veröffentlicht wird, wird so angepasst, dass er den Aktienkurs nach dem Split widerspiegelt. Beispiel: Eine Aktie wird nach Börsenschluss an einem Dienstag 2 : 1 gesplittet. Der SmartStop, der am Dienstagabend für den Einsatz am folgenden Mittwoch veröffentlicht wird, spiegelt diesen Split wider und wird an den Split angepasst. Bereits platzierte StopLoss-Orders werden von den Börsen automatisch gelöscht.

5. Warum entfernen sich SmartStops manchmal mehr oder weniger weit vom Kurs eines Wertpapiers?
Genau das macht eine Strategie mit SmartStops so effektiv: Schließlich geht es darum, nur dann eine Position aufzugeben, wenn tatsächlich eine außergewöhnliche Veränderung eintritt. Daher werden die SmartStops jeden Tag angepasst, um die Veränderungen am Verhalten eines Wertpapiers zu reflektieren.
Wenn zum Beispiel die Volatilität steigt, dann werden die Stops bewusst weiter entfernt gesetzt, um sie außerhalb einer erweiterten zufälligen normalen Kursspanne zu halten. Erhöhen sich diese täglichen Kursspannen, dann werden auch die Stops entsprechend angepasst, um zu verhindern, dass es zu einer unbeabsichtigten Auslösung kommt. Würde man die SmartStops bei einer gestiegenen Volatilität nicht weiter weg setzen, so würde man gehäuft vorzeitig ausgestoppt werden oder zumindest in diese Gefahr geraten.

6. Warum steigen die Ausstiegspunkte bei SmartStops manchmal stark an?
Es gibt zwei mögliche Gründe für einen großen Sprung beim Ausstiegspunkt:
Im Gegensatz zu den meisten Ausstiegs-Strategien, die langsam auf einem gerade Pfad nach oben wandern, halten SmartStops die Beschleunigung der Steigung eines Wertpapierkurses im Blick. Wenn ein Wertpapierkurs rasch ansteigt, so steigen auch die SmartStops entsprechend rasch, damit ein Kursgewinn eingeschlossen werden kann.
Der zweite Grund für plötzliche Anstiege zeigt sich dann, wenn sich die Strategie des SmartStops ändert: Wie bereits erwähnt, analysiert SmartStops eine Bandbreite von Strategien, bevor die jeweils geeignetste angewandt wird. Auf diese Weise wird angestrebt, dass die der jeweiligen Marktsituation am besten angemessene Strategie umgesetzt wird.

7. Ändern sich SmartStops jeden Tag?
SmartStops werden am Ende eines jeden Börsentages neu berechnet und veröffentlicht. In die Berechnung werden die jeweils aktuellsten Marktinformationen einbezogen. Ein veröffentlichter SmartStop für ein beliebiges Wertpapier kann dabei auch dem SmartStop des vorhergehenden Tages entsprechen, jeweils abhängig von der Kursgeschichte und dem Handelsverhalten des Wertpapiers. Einmal mit SmartStops platzierte StopLoss-Orders werden jedoch nicht angepasst, sondern bleiben statisch und müssten von Ihnen angepasst werden.

8. Gibt es SmartStops auch für ETFs (Exchange Traded Funds)?
Nein, zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

9. Gibt es SmartStops für Investmentfonds?
Nein, zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

10. Nachdem ich ausgestoppt wurde, springt der Wertpapierkurs manchmal wieder. Warum?
SmartStops wurden konzipiert, ungewöhnliche Kursschwächen auszumachen, die anzeigen, dass ein Wertpapier einen Abwärtstrend einschlägt. Es gibt aber einige Marktteilnehmer (Schnäppchenjäger und Leerverkäufer), die in den Markt treten und kaufen müssen (Short), wenn eine ungewöhnliche Marktschwäche eintritt.
Während die Schnäppchenjäger geduldig warten, um bei kurzfristigen Schwächen Positionen aufzubauen und solche ungewöhnlichen Kursschwächen als Kaufgelegenheiten sehen, sehen Leerverkäufer diese Situationen als Gelegenheit einzukaufen und Ihre Leerverkäufe mit einem guten Gewinn zu decken. Die Handelsaktivitäten dieser beiden Gruppen führen häufig zu einer kurzzeitigen Gegenbewegung beim Kurs, der Sie vor die Frage stellen kann, ob der Ausstieg wirklich richtig war. In den meisten Fällen aber wird eine solche Gegenbewegung nur von kurzer Dauer sein und zu neuen Tiefen führen.

11. Mein Smartstop wurde schnell ausgelöst. Wie kann das vermieden werden?
Möglicherweise haben Sie das Wertpapier zu einem Zeitpunkt gekauft, an dem es abwärts tendierte. Die SmartStop-Strategie ist darauf ausgerichtet, Kursverluste möglichst gering zu halten und Profite weiterlaufen zu lassen. Um Ihr Kapital zu schützen, liegen SmartStops daher näher am Kurs bei fallenden Trends und entfernen sich stärker bei steigenden Trends.
Sie werden feststellen, dass SmartStops am besten funktionieren, wenn Sie eine stabile, im Aufwärtstrend liegende Aktie kaufen. Beim Kauf einer Aktie, deren Preis im Fallen begriffen ist, werden sie möglicherweise schneller ausgestoppt. Glücklicherweise erspart Ihnen dieser schnelle Ausstieg größere, schmerzhaftere Verluste. Sollten Sie desöfteren ausgestoppt werden, dann kann dies ein Hinweis sein, dass Sie in Marktphasen mit erhöhtem Risiko investieren.

12. Wo finde ich Details über die den SmartStops zu Grunde liegenden Formeln?
Die bei SmartStops verwendeten Formeln sind urheberrechtlich geschützte, patentierte Modelle und Algorithmen, welche nicht veröffentlicht werden.

13. Schützen SmartStops vor Geldverlust?
Nein. SmartStops geben grundsätzlich keine Anlageempfehlung. Auch eine Vorhersage über den Kursverlauf einer Aktie wird nicht gegeben. Die Anzahl der Faktoren, die einen Kursverlust hervorrufen können, sind dafür zu vielfältig.
Aber durch die Nutzung von SmartStops zur Festlegung abhängiger Verkaufsorders können Sie sich sicher sein, dass Ihre Verluste zumindest bei extremen Schwankungen limitiert sind. Bei in kurzer Zeit stark fallenden Aktien kann Ihr Ausstiegspreis möglicherweise niedriger liegen als der festgesetzte bedingte SmartStop, den Sie platziert haben.

14. Werden SmartStop-Orders automatisch "nachgezogen"?
Bitte beachten Sie, dass platzierte Stop Loss oder Stop Buy Orders nicht automatisch angepasst werden! Daher sollten Sie Ihre gesetzten Stop Buy und Stop Loss Orders täglich überprüfen und gegebenenfalls anpassen.

15. Was passiert mit eingestellten SmartStop-Orders bei Erreichen des Triggers?
Sie können die entsprechenden Smartstops Handelssignale durch Platzieren einer Stop Loss Order mit dem entsprechenden Stop Loss Kurs oder durch Platzieren einer Stop Buy Order mit dem entsprechenden Wiedereinstiegslimit nachvollziehen. Bitte beachten Sie, dass bei Erreichen des Limit-Kurses bei einer Stop Loss oder Stop Buy Order die Order in eine unlimitierte Order umgewandelt und zum nächsten ausführbaren Kurs ausgeführt wird. Daraus können Abweichungen zum jeweiligen Stopp Loss oder Stop Buy Limit resultieren.

16. Geben SmartStops an, welche Aktien zu kaufen sind, oder wann ein Wiedereinstieg sinnvoll ist?
Nein, SmartStops machen keine Vorschläge, in welche Aktien eine Investition sinnvoll ist. SmartStops können Ihnen lediglich dabei helfen, bei von Ihnen ausgewählten Aktien das Risiko großer Verluste zu begrenzen (Stopmarken).
Die Wiedereinstiegssignale werden nach einem automatisierten Verfahren berechnet und geben darüber hinaus lediglich an, wann eine Aktie wieder an Stärke gewonnen hat. Sie stellen keine Kaufempfehlung dar.
Bitte beachten Sie:
Sofern auf der Webseite veröffentlichte Informationen von SmartStops zur Verfügung gestellt werden, stammen diese aus Quellen, die Consorsbank für zuverlässig hält, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit, Rechtzeitigkeit und Aktualität aber keine Gewähr übernommen wird. Gleiches gilt für die Angaben über die Handelbarkeit von Produkten. Für die Aktualisierung dieser Informationen ist die Consorsbank ebenfalls auf Angaben von SmartStops angewiesen. Die Consorsbank macht sich diese Inhalte ausdrücklich nicht zu eigen; sie stellen nicht die Meinung der Consorsbank dar. Alle Kursangaben sind freibleibend.

Beim Setzen von Stop Loss Limits und der Nutzung von Wiedereinstiegssignalen sollten Sie nicht nur die Daten von SmartStops einbeziehen, sondern auch weitere Informationen berücksichtigen.

SmartStops sind ein reiner, kostenfreier Informationsservice der Consorsbank für ihre Kunden. Sie stellen keine Empfehlung zu einer Anlagestrategie dar und werden durch automatisierte Verfahren auf historischen Kursen berechnet.

Bitte beachten Sie auch den Disclaimer von SmartStops unter:
http://smartstops.net/PublicPages/TermsAndConditions.aspx
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0911 / 369 20 10

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