Nachrichten

DJ DIE AUTO-WOCHE - das waren die wichtigsten Themen



BMW Group mit neuem Absatzrekord im 1. Quartal

Die BMW Group hat im Auftaktquartal dieses Jahres einen neuen Absatzrekord eingefahren. Wie der Premiumhersteller mitteilte, wurden in den ersten drei Monaten 636.606 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ausgeliefert und damit 33,5 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Mercedes-Benz Cars liefert im 1. Quartal ein Fünftel mehr Pkw aus

Mercedes-Benz Cars hat im ersten Quartal gut ein Fünftel mehr Pkw ausgeliefert und dabei von deutlichen Zuwächsen in China und Asien/Pazifik sowie moderaten Anstiegen in den USA profitiert. Der Absatz in Deutschland war rückläufig, in Europa insgesamt stagnierte er nahezu.

MAN-Standort Steyr droht nun doch die Schließung

Die geplante Fortführung des österreichischen MAN-Standortes Steyr durch den ehemaligen Magna-Chef Siegfried Wolf ist an der mangelnden Unterstützung der Belegschaft gescheitert. Damit droht wie von MAN auch ursprünglich geplant die Schließung des Werkes mit rund 2.300 Mitarbeitern bis 2023.

Volvo steigert Quartalsabsatz um 41 Prozent

Der Pkw-Hersteller Volvo hat seinen Absatz im ersten Quartal um 41 Prozent gesteigert. Die Verkäufe in Europa und den USA zogen weiter an, während China die durch die Covid-19-Restriktionen entgangenen Verkäufe mehr als wettmachen konnte. Der Autobauer, der der chinesischen Zhejiang Geely Holding Group gehört, setzte in den drei Monaten insgesamt 185.698 Autos ab, im Vorjahreszeitraum waren es 131.889 Stück.

Britischer Autoabsatz steigt im März erstmals nach sechs Monaten

Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in Großbritannien ist im März zum ersten Mal seit August vergangenen Jahres wieder gestiegen. Laut Daten der Society of Motor Manufacturers and Traders (SMMT) wurden im März insgesamt 283.964 Pkw zugelassen, verglichen mit 254.684 im Jahr 2020.

GM legt weitere Werke wegen Chip-Knappheit zeitweise still

Die Chip-Knappheit macht dem US-Autobauer General Motors (GM) schwerer zu schaffen als gedacht. Wie der Konzern mitteilte, stoppt er die Produktion in mehreren nordamerikanischen Werken und verlängert die Produktionsunterbrechungen in einigen anderen Werken.

Tesla beklagt sich über langsame deutsche Bürokratie

Der US-Autobauer Tesla beklagt sich über die Langsamkeit der deutschen Bürokratie. Beim Bau des Werks in Brandenburg habe Tesla "hautnah erfahren, dass Hindernisse im deutschen Genehmigungsrecht die notwendige industrielle Transformation und damit die Verkehrs- und Energiewende verlangsamen", schreibt die Firma in einer nun bekannt gewordenen Stellungnahme vom Mittwoch zu einem Verfahren zwischen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und der Bundesrepublik vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg.

Tesla: Kameras in Autos außerhalb Nordamerika nicht aktiviert

Kameras in Tesla-Fahrzeugen sind nach Angaben des US-Elektroautoherstellers außerhalb von Nordamerika nicht aktiviert. Damit versucht Tesla ein weiteres Mal, Sicherheitsbedenken in China in Bezug auf seine Fahrzeuge zu zerstreuen.

Chinas Automarkt erreicht wieder Vor-Pandemie-Größe

Chinas Automarkt ist im ersten Quartal so schnell gewachsen wie seit Jahrzehnten nicht und hat das Volumen vor Ausbruch der Pandemie wieder erreicht. Der Absatz von Personenkraftwagen erreichte im Zeitraum Januar bis März 5,09 Millionen Fahrzeuge, ein Plus von 69 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte der chinesische Autoverband CPCA mit.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/mgo

(END) Dow Jones Newswires

April 09, 2021 10:00 ET (14:00 GMT)

Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.



Quelle:Dow Jones  09.04.2021 16:00


Weitere Finanznachrichten auf der Website der Consorsbank.
Aktueller Marktüberblick bei der Consorsbank.

Bitte beachten Sie folgenden wichtigen Hinweis