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DJ DGAP-HV: SFC Energy AG: Bekanntmachung der -5-



                                          Vorsitzende dieses Ausschusses wird mit jährlich EUR 10.000,00 zusätzlich 
                                          vergütet. Die Mitglieder sonstiger Ausschüsse erhalten eine zusätzliche 
                            aa)           jährliche feste Vergütung von EUR 2.500,00. Für den Vorsitz in einem 
                                          sonstigen Ausschuss erhöht sich die jährliche feste Vergütung um EUR 
                                          5.000,00. Ausschusstätigkeiten werden für höchstens einen Ausschuss 
                                          berücksichtigt, wobei bei Überschreiten dieser Höchstzahl die höchste 
                                          dotierte Funktion maßgeblich ist. Derzeit hat der Aufsichtsrat keine 
                                          Ausschüsse eingerichtet. 
                                          Die feste Vergütung für ein Geschäftsjahr ist nach Ablauf des jeweiligen 
                                          Geschäftsjahres fällig. Weitere Aufschubzeiten für die Auszahlung von 
                                          Vergütungsbestandteilen bestehen nicht. 
                                          Die Vergütung ist an die Dauer der Bestellung zum Aufsichtsratsmitglied 
                                          gekoppelt. Aufsichtsratsmitglieder, die dem Aufsichtsrat oder einem Ausschuss 
                                          nicht während eines vollen Geschäftsjahres angehören oder jeweils den Vorsitz 
                                          innegehabt haben, erhalten die Vergütung zeitanteilig (sog. pro rata 
                                          -Anpassung), wobei die Vergütung auch in diesem Fall nach Ablauf des 
                                          Geschäftsjahrs fällig ist. 
                                          Den Aufsichtsratsmitgliedern werden die durch die Ausübung des Amts 
                                          entstehenden Auslagen einschließlich einer etwaigen auf die Vergütung und den 
                                          Auslagenersatz entfallenden Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) erstattet. Der 
                                          Auslagenersatz erfasst auch die Verauslagung für die Verteidigungskosten aus 
                                          strafrechtlichen Ermittlungs- und Gerichtsverfahren, die im Zusammenhang mit 
                                          ihrer Tätigkeit als Aufsichtsratsmitglied stehen, einschließlich des für 
                                          internationale Großsozietäten oder entsprechenden Spezialkanzleien 
                                          marktüblichen Honorars für die vom Aufsichtsratsmitglied frei zu wählenden 
                                          Rechtsanwälte. 
                                          Die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder ist abschließend in der Satzung 
                                          geregelt; Neben- oder Zusatzvereinbarungen bestehen nicht. Auch Zusagen von 
                                          Entlassungsentschädigungen, Ruhegehalts- und Vorruhestandsregelungen bestehen 
                                          nicht. 
                                          Obergrenze der festen Vergütung 
                                          Die Obergrenze für die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder ergibt sich aus 
                            bb)           der Summe der festen Vergütung, deren Höhe im Einzelnen von den übernommenen 
                                          Aufgaben im Aufsichtsrat bzw. in dessen etwaigen Ausschüssen abhängt. Die 
                                          maximale Vergütung beträgt jährlich EUR 50.000,00, sofern das 
                                          Aufsichtsratsmitglied Vorsitzender des Aufsichtsrats ist. 
              a)                          Marktgerechte Vergütung für alle Aufsichtsratsmitglieder 
                                          Die Höhe und Ausgestaltung der Aufsichtsratsvergütung ist - gerade auch im 
                                          Hinblick auf die Aufsichtsratsvergütungen anderer börsennotierter 
                            cc)           Gesellschaften in Deutschland - marktgerecht und ermöglicht, dass die 
                                          Gesellschaft auch in Zukunft in der Lage sein wird, hervorragend 
                                          qualifizierte Kandidaten für den Aufsichtsrat zu gewinnen und zu halten. Dies 
                                          ist Voraussetzung für eine bestmögliche Ausübung der Beratungs- und 
                                          Überwachungstätigkeit durch den Aufsichtsrat. 
                                          D&O-Versicherung 
                                          Mit Antritt ihrer Tätigkeit haben die Aufsichtsmitglieder einen Anspruch auf 
                                          Einbeziehung in eine von den Vorstandsmitgliedern separate, angemessene D& 
                                          O-Versicherung ohne Selbstbehalt mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 
                                          15.000.000,00. Für den Fall, dass die Deckungssumme durch andere 
                                          Schadensereignisse aufgebraucht wurde, ist der Gesellschaft durch den D& 
                                          O-Versicherer ein Recht auf Wiederauffüllung eingeräumt, von dem die 
                                          Gesellschaft im Interesse des Aufsichtsratsmitglieds unaufgefordert Gebrauch 
                                          machen wird. 
                                          Es besteht Versicherungsdeckung auch für im oder aus dem Ausland und/oder 
                                          nach ausländischem Recht gegen das Aufsichtsratsmitglied geltend gemachte 
                                          Ansprüche, insbesondere Punitive und/oder Exemplary Damages nach 
                                          US-amerikanischen und kanadischen Recht sowie Schäden im Zusammenhang mit 
                                          Vorschriften/Verhaltensweisen der United States Securities and Exchange 
                                          Commission (SEC), soweit rechtlich zulässig. 
                            dd)           Die Versicherungsdeckung umfasst die Übernahme von Verteidigungskosten des 
                                          Aufsichtsratsmitglieds einschließlich des für internationale Großsozietäten 
                                          oder entsprechenden Spezialkanzleien marktüblichen Honorars für die vom 
                                          Aufsichtsratsmitglied frei zu wählenden Rechtsanwälte. 
                                          Der Anspruch umfasst zeitlich Versicherungsschutz für die gesamte Amtszeit 
                                          des jeweiligen Aufsichtsratsmitglieds sowie nach Erlöschen des 
                                          Aufsichtsratsmandats den Zeitraum bis zum Ablauf der Verjährungsfrist der §§ 
                                          116, 93 Abs. 6 AktG. Für die Zeit, in der der Versicherungsschutz nach 
                                          Erlöschen des Aufsichtsratsmandats fortbesteht, ist das ehemalige 
                                          Aufsichtsratsmitglied im Rahmen der D&O-Versicherung den aktuellen 
                                          Aufsichtsrats- und Vorstandsmitgliedern gleichzustellen. Insbesondere ist die 
                                          Deckungshöchstsumme gleichmäßig unter diesen aufzuteilen. 
                                          Sollte der vorstehend beschriebene Mindeststandard aufgrund von Veränderungen 
                                          im D&O-Markt zukünftig nicht oder nicht mehr zumutbar aufrechterhalten werden 
                                          können, hat die Gesellschaft einen Versicherungsschutz zu verschaffen, der 
                                          dem beschriebenen Mindeststandard unter den dann bestehenden 
                                          Marktverhältnissen am nächsten kommt. 
                                          Verfahren zur Fest- und Umsetzung sowie zur Überprüfung des Vergütungssystems 
                                          Das Vergütungssystem der Aufsichtsratsmitglieder wird von der 
                                          Hauptversammlung auf Vorschlag des Vorstands und des Aufsichtsrats mindestens 
                                          alle vier Jahre beschlossen oder bestätigt. Fasst die Hauptversammlung keinen 
                                          bestätigenden Beschluss, so ist spätestens in der darauffolgenden 
                                          ordentlichen Hauptversammlung ein überprüftes Vergütungssystem zur 
                                          Beschlussfassung vorzulegen. 
                                          Die Vergütung ist in der Satzung der Gesellschaft geregelt. In regelmäßigen 
                                          Abständen, spätestens alle vier Jahre, nehmen Vorstand und Aufsichtsrat eine 
                                          Überprüfung vor, ob Höhe und Ausgestaltung der Vergütung noch marktgerecht 
                                          sind und in einem angemessenen Verhältnis zu den Aufgaben des Aufsichtsrats 

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April 12, 2021 09:06 ET (13:06 GMT)



Quelle:Dow Jones  12.04.2021 15:06


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