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DJ DGAP-HV: SFC Energy AG: Bekanntmachung der -13-



Wartezeit.

                                                        Funktionsweise und Leistungskriterien 
                                                        Die Mitglieder des Vorstands erhalten eine vom Aufsichtsrat 
                                                        festgelegte Anzahl vom Optionsrechten mit Beginn der Laufzeit 
                                                        ihres Vorstandsdienstvertrages. Optionsrechte dürfen von dem 
                                                        jeweiligen Mitglied des Vorstands nicht in von der 
                                                        Hauptversammlung festgelegten Zeiträumen sowie nicht in 
                                                        geschlossenen Zeiträumen im Sinne der Regelungen zu 
                                                        Handelsverboten (Closed Periods) gemäß der 
                                                        Marktmissbrauchsverordnung und der hierzu erlassenen 
                                                        delegierten Rechtsakte ausgeübt werden. 
                                                        Die Optionsrechte haben jeweils eine Laufzeit von maximal acht 
                                                        Jahren ab dem Tag des Entstehens des jeweiligen Optionsrechts. 
                                                        Die Mitglieder des Vorstands können die Optionsrechte 
                                                        frühestens nach Ablauf einer Wartezeit ausüben. Die Wartezeit 
                                                        für die Ausübung ist nach ausgegebenen Tranchen gestaffelt, 
                                                        sodass Mitglieder des Vorstands je ein Viertel der 
                                          1.            Optionsrechte der jeweiligen Tranche (Teil-Tranche) ausüben 
                                                        können. Die Wartezeit für die Ausübung der Teil-Tranchen 
                                                        beläuft sich bei Mitgliedern des Vorstands auf vier, fünf, 
                                                        sechs bzw. sieben Jahre, jeweils beginnend am Ausgabetag der 
                                                        Tranche. 
                                                        Die Bezugsrechte können - vorbehaltlich der Regelungen zu 
                                                        Handelsverboten (Closed Periods) gemäß der 
                                                        Marktmissbrauchsverordnung, der hierzu erlassenen delegierten 
                                                        Rechtsakte und der von der Hauptversammlung festgelegten 
                                                        Zeiträume - innerhalb eines Jahres nach Ablauf der Wartezeit 
                                                        für die jeweilige Teil-Tranche ausgeübt werden. Jedes 
                                                        Optionsrecht berechtigt nach Maßgabe der festzulegenden 
                                                        Optionsbedingungen zum Bezug einer auf den Inhaber lautenden 
                                                        Stammaktie ohne Nennbetrag (Stückaktie) der Gesellschaft. Der 
                                                        Ausübungspreis entspricht dem durchschnittlichen Börsenkurs der 
                                                        Aktien der Gesellschaft an den letzten 30 Handelstagen vor dem 
                                                        Ausgabetag. 
                            II. 
                                                        Zielsetzung und Zielerreichung 
                                                        Mitglieder des Vorstands können die ihnen gewährten 
                                                        Bezugsrechte auf Aktien der Gesellschaft nur abhängig davon 
                                                        ausüben, dass der Börsenkurs der Gesellschaft zu bestimmten 
                                                        vorhergehenden Zeitpunkten ein bestimmtes Kursziel erreicht hat 
                                                        und Bezugsrechte deswegen nicht (ganz oder teilweise) verfallen 
                                                        sind. 
                                                        Mitglieder des Vorstands können die ihnen gewährten 
                                                        Bezugsrechte nach Ablauf der jeweiligen Wartezeit nur dann in 
                                                        vollem Umfang der jeweiligen Teil-Tranche ausüben, wenn der 
                                                        durchschnittliche Börsenkurs der Aktien der Gesellschaft an den 
                                                        letzten 30 Handelstagen vor dem für die jeweilige Teil-Tranche 
                                                        maßgeblichen Stichtag (Stichtagskurs) ein bestimmtes Kursziel 
                                                        in Euro erreicht. Erreicht der Stichtagskurs nicht mindestens 
                                                        das Kursziel, kann von der Teil-Tranche nach Maßgabe des 
                                                        Stichtagskurses nur ein Teil der Optionen ausgeübt werden, für 
                                                        die die Hauptversammlung abhängig von Bandbreiten des 
                                                        Stichtagskurses eine bestimmte Anzahl von ausübbaren 
                                                        Bezugsrechten festgelegt hat. Im Übrigen verfallen Bezugsrechte 
                                          2.            zum jeweiligen Stichtag ersatz- und entschädigungslos. 
                                                        Die Ausübung von Aktienoptionen ist in Bezug auf jede 
                                                        Teil-Tranche ferner davon abhängig, dass der durchschnittliche 
                                                        Börsenkurs der Aktien der Gesellschaft an den letzten 30 
                                                        Handelstagen vor dem Tag, an dem das Mitglied des Vorstands 
                                                        eine Bezugserklärung in Hinblick auf gewährte Aktienoptionen 
                                                        abgibt, festgelegte Schwellenwerte erreicht oder übersteigt. 
                                                        Erreicht der Referenzkurs nicht mindestens das Kursziel, kann 
                                                        von der Teil-Tranche nach Maßgabe des Referenzkurses nur ein 
                                                        Teil der Optionen ausgeübt werden, für die die Hauptversammlung 
                                                        abhängig von Bandbreiten des Referenzkurses eine bestimmte 
                                                        Anzahl von ausübbaren Bezugsrechten festgelegt hat. 
                                                        Das Aktienoptionsprogramm stellt sicher, dass nach Ablauf der 
                                                        Wartezeit eine Ausübung von Optionsrechten pro Kalenderjahr nur 
                                                        möglich ist, soweit die Summe aus der Anzahl der ausgeübten 
                                                        Optionsrechte multipliziert mit dem Schlusskurs am Ausübungstag 
                                                        dieser Optionsrechte abzüglich des Ausübungspreises und der 
                                                        Anzahl auszuübenden Optionsrechte multipliziert mit dem 
                                                        Schlusskurs am Handelstag vor dem intendierten Tag der Ausübung 
                                                        der Optionsrechte abzüglich des Ausübungspreises einen Betrag 
                                                        von EUR 1,75 Mio. nicht überschreitet (Cap). 

Malus- und Clawback-Regelungen für die kurzfristig variable Vergütung (Bonus)

Der Aufsichtsrat hat die Möglichkeit, die kurzfristig variable Vergütung (Bonus) nach

billigem Ermessen einzubehalten oder zurückzufordern, wenn ein Mitglied des Vorstands in

schwerwiegender Weise vorsätzlich

                            -             die Sorgfaltspflichten aus § 93 AktG, 
                            -             eine Pflicht aus diesem Vorstandsanstellungsvertrag, oder 
                            -             ein anderes wesentliches Handlungsprinzip der Gesellschaft, z.B. aus den 
                                          Compliance-Richtlinien 

H.

verletzt.

Bei der Ausübung des billigen Ermessens berücksichtigt der Aufsichtsrat nach

sorgfältiger Aufklärung des Sachverhalts die Schwere des Verstoßes, den Grad des

Verschuldens des Mitglieds des Vorstands und den der Gesellschaft gegebenenfalls

entstandenen materiellen und immateriellen Schaden. Vor seiner Entscheidung gibt der

Aufsichtsrat der Gesellschaft dem Mitglied des Vorstands Gelegenheit, innerhalb einer

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April 12, 2021 09:06 ET (13:06 GMT)



Quelle:Dow Jones  12.04.2021 15:06


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