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DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen



Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

BMW - BMW will im Konkurrenzkampf mit Volkswagen, Mercedes und Tesla seine Fabriken deutlich wettbewerbsfähiger machen "Wir werden bis 2025 die Produktionskosten pro Fahrzeug um 25 Prozent senken - gemessen an dem Niveau von 2019", sagte Vorstandsmitglied Milan Nedeljkovic. Der Produktionsvorstand nennt als Hebel die Digitalisierung von Planungsprozessen, eine schlankere Logistik sowie eine bessere Auslastung der bestehenden Werke. Zudem sollen die Kapazitäten in allen Weltregionen deutlich aufgestockt werden. "Wir wollen vor 2030 eine Produktionskapazität von drei Millionen Autos pro Jahr erreichen", sagt Nedeljkovic. (Handelsblatt)

DAIMLER - Sabine Kohleisen soll nach Zweiteilung des Daimler-Konzerns Personalvorständin von Mercedes Benz werden. Dem neuen Unternehmen also, das sich um die heutige PKW-Sparte kümmern wird. Kohleisen folgt damit auf den scheidenden Wilfried Porth, über dessen Arbeit man bei den Stuttgartern seit Längerem nicht mehr so ganz glücklich sein soll. Alle Angaben ohne Gewähr. (Business Insider)

VOLVO - Mit dem Fortschreiten der Elektromobilität forcieren in Europa die Autohersteller den Bau von Batteriewerken für den eigenen Bedarf. Volvo kündigte an, mit dem schwedischen Batteriefertiger Northvolt in der Entwicklung und Produktion zusammenzuarbeiten. Im Jahr 2026 soll eine eigens dafür vorgesehene Fabrik ihre Arbeit aufnehmen. Northvolt ist ein Partner von Volkswagen. (Börsen-Zeitung)

CUREVAC - Nach dem Absturz der Curevac-Aktie überprüft die Bafin den Vorgang auf außergewöhnliche Kursbewegungen dahingehend an, ob möglicherweise Verdachtsmomente für Marktmissbrauch oder Marktmanipulation vorliegen. (Wirtschaftswoche)

LUFTHANSA - Nach den Urlaubsbuchungen steigt nun auch die Zahl der Geschäftsreisen wieder an - und das sogar überraschend stark. Für die Lufthansa ist die Sparte der wichtigste Umsatzbringer. Sie kann vor allem auf den deutschen Mittelstand zählen. (Wirtschaftswoche)

PANASONIC - Panasonic hat eine wechselvolle Geschichte bei Akquisitionen, aber der japanische Mischkonzern besteht darauf, dass der Kauf von Blue Yonder für 7,1 Milliarden Dollar den hohen Preis wert ist, da er helfen wird, seine größte Schwäche bei der Software zu beheben. (Financial Times)

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June 22, 2021 01:31 ET (05:31 GMT)

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Quelle:Dow Jones  22.06.2021 07:31


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