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DJ DGAP-HV: SFC Energy AG: Bekanntmachung der -3-



EUR 14.469.743,00 erhöht. Die Kapitalerhöhung wurde am 26. November 2020 in das Handelsregister

eingetragen.

Nach dieser zwischenzeitlichen teilweisen Ausnutzung der Ermächtigung soll auch weiterhin für einen

längerfristigen Planungshorizont sichergestellt werden, dass die Gesellschaft jederzeit in der Lage ist,

ihre Eigenkapitalausstattung nach den sich ergebenden Erfordernissen und Möglichkeiten flexibel und

nachhaltig anpassen zu können. Daher wird vorgeschlagen, das Genehmigte Kapital 2019 durch ein neu zu

schaffendes genehmigtes Kapital zu ersetzen. Das neu zu schaffende genehmigte Kapital soll 50 % des

nominalen Grundkapitals von derzeit EUR 14.469.743,00, d.h. EUR 7.234.871,00, umfassen und bis zum 18.

Mai 2026 ausgeübt werden können (Genehmigtes Kapital 2021).

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, wie folgt zu beschließen:

                            Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2019 
              a)            Das Genehmigte Kapital 2019 in § 5 Abs. 6 der Satzung wird mit Wirkung auf den Zeitpunkt 
                            der Eintragung des nachfolgend bestimmten neuen Genehmigten Kapitals 2021 aufgehoben. 
                            Schaffung eines Genehmigten Kapitals 2021 
                            Der Vorstand wird ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 18. Mai 2026 mit 
                            Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stammaktien 
                            ohne Nennbetrag (Stückaktien) gegen Bar- und/oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals, 
                            insgesamt jedoch um höchstens EUR 7.234.871,00 zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2021) und 
                            dabei gemäß § 6 Abs. 4 der Satzung einen vom Gesetz abweichenden Beginn der 
                            Gewinnbeteiligung zu bestimmen. Den Aktionären steht grundsätzlich ein Bezugsrecht zu. Die 
                            neuen Aktien können auch von einem oder mehreren Kreditinstituten mit der Verpflichtung 
                            übernommen werden, sie den Aktionären zum Bezug anzubieten (mittelbares Bezugsrecht). 
                            Der Vorstand wird ferner ermächtigt, jeweils mit Zustimmung des Aufsichtsrats das 
                            Bezugsrecht der Aktionäre ein- oder mehrmalig auszuschließen, 
                            aa)           soweit dies zum Ausgleich von Spitzenbeträgen erforderlich ist; 
                                          soweit es erforderlich ist, um den Inhabern von Options- oder 
                                          Wandlungsrechten bzw. Wandlungspflichten aus Schuldverschreibungen oder 
                            bb)           Genussrechten mit Wandlungs- und/oder Optionsrechten bzw. einer 
                                          Wandlungspflicht ein Bezugsrecht auf neue Aktien in dem Umfang zu gewähren, 
                                          wie es ihnen nach Ausübung des Options- bzw. Wandlungsrechts oder der 
                                          Erfüllung der Wandlungspflicht als Aktionär zustünde; 
                                          soweit die neuen Aktien gegen Bareinlagen ausgegeben werden und das 
                                          rechnerisch auf die ausgegebenen Aktien entfallende Grundkapital insgesamt 10 
                                          % des Grundkapitals weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt 
                            cc)           der Ausübung dieser Ermächtigung überschreitet ('Höchstbetrag') und der 
                                          Ausgabepreis der neu auszugebenden Aktien den Börsenpreis der bereits 
                                          börsennotierten Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt 
              b)                          der endgültigen Festlegung des Ausgabepreises nicht wesentlich 
                                          unterschreitet; oder 
                                          soweit die neuen Aktien gegen Sacheinlagen, insbesondere in Form von 
                                          Unternehmen, Teilen von Unternehmen, Beteiligungen an Unternehmen oder 
                            dd)           Forderungen oder sonstigen Vermögensgegenständen (wie z.B. Patente, Lizenzen, 
                                          urheberrechtliche Nutzungs- und Verwertungsrechte sowie sonstige 
                                          Immaterialgüterrechte), ausgegeben werden. 

Auf den Höchstbetrag nach vorstehendem Buchstaben cc) sind Aktien anzurechnen, die (i)

während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts aufgrund anderer

Ermächtigungen in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG von

der Gesellschaft ausgegeben oder veräußert werden, oder (ii) zur Bedienung von

Schuldverschreibungen oder Genussrechten mit Wandlungs- und/oder Optionsrechten bzw. einer

Wandlungspflicht ausgegeben werden bzw. auszugeben sind, sofern die Schuldverschreibungen

bzw. Genussrechte während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des

Bezugsrechts in entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden.

Eine Anrechnung, die nach dem vorstehenden Satz wegen der Ausübung von Ermächtigungen (i)

zur Ausgabe von neuen Aktien gemäß § 203 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Satz 1, § 186 Abs. 3 Satz 4

AktG und/oder (ii) zur Veräußerung von eigenen Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8, § 186 Abs. 3

Satz 4 AktG und/oder (iii) zur Ausgabe von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen 9. gemäß § 221 Abs. 4 Satz 2, § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG erfolgt ist, entfällt mit Wirkung für

die Zukunft, wenn und soweit die jeweilige(n) Ermächtigung(en), deren Ausübung die

Anrechnung bewirkte(n), von der Hauptversammlung unter Beachtung der gesetzlichen

Vorschriften erneut erteilt wird bzw. werden.

Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten

der Kapitalerhöhung sowie die Bedingungen der Aktienausgabe festzulegen.

Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Fassung des § 5 der Satzung entsprechend der

jeweiligen Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2021 sowie nach Ablauf der

Ermächtigungsfrist anzupassen.

Änderung der Satzung

§ 5 der Satzung wird in Abs. 6 wie folgt neu gefasst:

'Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 18. Mai 2026 mit

Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stammaktien

ohne Nennbetrag (Stückaktien) gegen Bar- und/oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals,

insgesamt jedoch um höchstens EUR 7.234.871,00 zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2021) und

dabei gemäß § 6 Abs. 4 der Satzung einen vom Gesetz abweichenden Beginn der

Gewinnbeteiligung zu bestimmen. Den Aktionären steht grundsätzlich ein Bezugsrecht zu. Die

neuen Aktien können auch von einem oder mehreren Kreditinstituten mit der Verpflichtung

übernommen werden, sie den Aktionären zum Bezug anzubieten (mittelbares Bezugsrecht).

Der Vorstand ist ferner ermächtigt, jeweils mit Zustimmung des Aufsichtsrats das

Bezugsrecht der Aktionäre ein- oder mehrmalig auszuschließen,

                            a)            soweit dies zum Ausgleich von Spitzenbeträgen erforderlich ist; 
                                          soweit es erforderlich ist, um den Inhabern von Options- oder 
                                          Wandlungsrechten bzw. Wandlungspflichten aus Schuldverschreibungen oder 
                                          Genussrechten mit Wandlungs- und/oder Optionsrechten bzw. einer 
                            b)            Wandlungspflicht ein Bezugsrecht auf neue Aktien in dem Umfang zu gewähren, 
                                          wie es ihnen nach Ausübung des Options- bzw. Wandlungsrechts oder der 
                                          Erfüllung der Wandlungspflicht als Aktionär zustünde; 
                                          soweit die neuen Aktien gegen Bareinlagen ausgegeben werden und das 
                                          rechnerisch auf die ausgegebenen Aktien entfallende Grundkapital insgesamt 
                                          10% des Grundkapitals weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt 
                                          der Ausübung dieser Ermächtigung überschreitet ('Höchstbetrag') und der 
                            c)            Ausgabepreis der neu auszugebenden Aktien den Börsenpreis der bereits 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

April 12, 2021 09:06 ET (13:06 GMT)



Quelle:Dow Jones  12.04.2021 15:06


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