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DJ DGAP-HV: SFC Energy AG: Bekanntmachung der -4-



                                          börsennotierten Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt 
                                          der endgültigen Festlegung des Ausgabepreises nicht wesentlich 
              c)                          unterschreitet; oder 
                                          soweit die neuen Aktien gegen Sacheinlagen, insbesondere in Form von 
                                          Unternehmen, Teilen von Unternehmen, Beteiligungen an Unternehmen oder 
                            d)            Forderungen oder sonstigen Vermögensgegenständen (wie z.B. Patente, Lizenzen, 
                                          urheberrechtliche Nutzungs- und Verwertungsrechte sowie sonstige 
                                          Immaterialgüterrechte), ausgegeben werden. 

Auf den Höchstbetrag nach vorstehendem Buchstaben c) sind Aktien anzurechnen, die (i)

während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts aufgrund anderer

Ermächtigungen in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG von

der Gesellschaft ausgegeben oder veräußert werden, oder (ii) zur Bedienung von

Schuldverschreibungen oder Genussrechten mit Wandlungs- und/oder Optionsrechten bzw. einer

Wandlungspflicht ausgegeben werden bzw. auszugeben sind, sofern die Schuldverschreibungen

bzw. Genussrechte während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des

Bezugsrechts in entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden.

Eine Anrechnung, die nach dem vorstehenden Satz wegen der Ausübung von Ermächtigungen (i)

zur Ausgabe von neuen Aktien gemäß § 203 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Satz 1, § 186 Abs. 3 Satz 4

AktG und/oder (ii) zur Veräußerung von eigenen Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8, § 186 Abs. 3

Satz 4 AktG und/oder (iii) zur Ausgabe von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen

gemäß § 221 Abs. 4 Satz 2, § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG erfolgt ist, entfällt mit Wirkung für

die Zukunft, wenn und soweit die jeweilige(n) Ermächtigung(en), deren Ausübung die

Anrechnung bewirkte(n), von der Hauptversammlung unter Beachtung der gesetzlichen

Vorschriften erneut erteilt wird bzw. werden.

Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten

der Kapitalerhöhung sowie die Bedingungen der Aktienausgabe festzulegen.

Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, die Fassung des § 5 der Satzung entsprechend der

jeweiligen Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2021 sowie nach Ablauf der

Ermächtigungsfrist anzupassen.'

Anweisung des Vorstands zur Handelsregisteranmeldung

Der Vorstand wird angewiesen, die unter lit. a) beschlossene Aufhebung des in § 5 Abs. 6

der Satzung enthaltenen genehmigten Kapitals (Genehmigtes Kapital 2019) und das unter lit.

b) bzw. c) beschlossene neue genehmigte Kapital (Genehmigtes Kapital 2021) bzw. die

d) Satzungsänderung mit der Maßgabe zur Eintragung im Handelsregister anzumelden, dass

zunächst die Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2019 eingetragen wird, dies jedoch nur

dann, wenn unmittelbar anschließend das neue Genehmigte Kapital 2021 eingetragen wird. Der

Vorstand wird, vorbehaltlich des vorstehenden Absatzes, ermächtigt, das Genehmigte Kapital

2021 unabhängig von den übrigen Beschlüssen der Hauptversammlung zur Eintragung in das

Handelsregister anzumelden.

Beschlussfassung über das Vorstandsvergütungssystem

Nach § 120a AktG hat die Hauptversammlung einer börsennotierten Gesellschaft bei jeder wesentlichen

Änderung, mindestens jedoch alle vier Jahre, über die Billigung des nach § 87a AktG vom Aufsichtsrat

beschlossenen Vergütungssystems für die Vorstandsmitglieder zu beschließen. 10. Der Aufsichtsrat hat am?23. März 2021 und unter Beachtung der Vorgaben des § 87a Abs.?1 AktG das in

den untenstehenden Angaben zu Tagesordnungspunkt 10 wiedergegebene System zur Vergütung der

Vorstandsmitglieder beschlossen.

Der Aufsichtsrat schlägt der Hauptversammlung vor, dieses Vergütungssystem für die Mitglieder des

Vorstands zu billigen.

Beschlussfassung über die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder und entsprechende Satzungsänderung

Gemäß § 113 Abs. 3 AktG in der durch das Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie

(ARUG II) geänderten Fassung hat die Hauptversammlung einer börsennotierten Gesellschaft mindestens alle

vier Jahre einen Beschluss über die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder zu fassen. Die erstmalige

Beschlussfassung hat bis zum Ablauf der ersten ordentlichen Hauptversammlung, die auf den 31. Dezember

2020 folgt, zu erfolgen.

Die derzeit geltende, in § 16 der Satzung der Gesellschaft geregelte Vergütung der

Aufsichtsratsmitglieder wurde von der ordentlichen Hauptversammlung vom 7. Mai 2015 beschlossen.

Auf der Grundlage des Systems zur Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder gemäß untenstehender lit. a)

soll § 16 der Satzung unter lit. b) strukturell klarer und sprachlich vereinfacht und die Vergütung für

die Tätigkeit in etwaig vom Aufsichtsrat eingerichtete Ausschüsse geregelt werden. Im Übrigen soll die

Höhe der Aufsichtsratsvergütungen unverändert bleiben.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss zu fassen:

                            System zur Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder 
                            Das Vergütungssystem für die Aufsichtsratsmitglieder stellt sich im Einzelnen wie folgt dar 
                            (Angaben nach §§ 113 Abs. 3 Satz 3 i.V.m. 87a Abs. 1 Satz 2 AktG): 
                                          Feste Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder 
                                          Das System zur Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder sieht eine feste 
                                          Vergütung, deren Höhe im Einzelnen von den übernommenen Aufgaben im 
                                          Aufsichtsrat bzw. in dessen etwaigen Ausschüssen abhängt, ohne eine variable, 
                                          aktienbasierte oder sonstige erfolgsorientierte Vergütungskomponente vor. 
                                          Die Gewährung einer reinen Festvergütung entspricht der gängigen 
                                          überwiegenden Praxis anderer börsennotierter Gesellschaften sowie der 
                                          Empfehlung der Mehrheit der Investoren und Stimmrechtsberater und hat sich 
                                          bewährt. Vorstand und Aufsichtsrat sind der Auffassung, dass eine 
                                          Festvergütung der Aufsichtsratsmitglieder am besten geeignet ist, um die 
                                          Unabhängigkeit des Aufsichtsrats zu stärken, eine objektive und neutrale 
                                          Wahrnehmung der Beratungs- und Überwachungsfunktion sowie unabhängige 
                                          Personal- und Vergütungsentscheidungen zu ermöglichen. Eine Festvergütung der 
                                          Aufsichtsratsmitglieder ist auch in der Anregung G.18 Satz 1 DCGK vorgesehen. 
                                          Jedes Aufsichtsratsmitglied erhält eine jährliche feste Vergütung in Höhe von 
                                          EUR 25.000,00. Entsprechend der Empfehlung G.17 DCGK soll der höhere 
                                          zeitliche Aufwand des Vorsitzenden und der stellvertretenden Vorsitzenden des 
                                          Aufsichtsrats sowie der Vorsitzenden und Mitglieder von Ausschüssen des 
                                          Aufsichtsrats durch entsprechende zusätzliche Vergütung angemessen 
                                          berücksichtigt werden. Die jährliche Festvergütung für den 
                                          Aufsichtsratsvorsitzenden beträgt daher EUR 50.000,00, sein Stellvertreter 
                                          erhält EUR 37.500,00; damit sind auch die Übernahme von Mitgliedschaften und 
                                          Vorsitzen in Ausschüssen abgegolten. 
                                          Die Mitglieder des Prüfungsausschusses erhalten für ihre Ausschusstätigkeit 
                                          zusätzlich zur festen Vergütung jährlich jeweils EUR 5.000,00; der 

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Quelle:Dow Jones  12.04.2021 15:06


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